Chirurgisches Zentrum Herborn
Austr. 66 
35745 Herborn 
Tel.: 02772-2405 
Fax.: 02772-921586 

Chirurgisches Zentrum Dillenburg 
Hindenburgstr. 15 
35683 Dillenburg 
Tel.: 02771-6263 
Fax.: 02771-24825

Stoßwellentherapie

Bei folgenden Erkrankungen kann die Stoßwellentherapie mit sehr gutem Erfolg eingesetzt werden:

 

  • Kalkschulter - Tendinosis calcarea 
  • Tennisellenbogen - Epicondylitis humeri radialis
  • Golferellenbogen - Epicondylitis humeri ulnaris
  • Patellaspitzensyndrom 
  • Fersensporn - Fasciitis plantaris
  • Überbeanspruchung der Achillessehne - Achillodynie
  • Schleimbeutelentzündung der Hüfte Bursitis trochanterica 


Wie wirkt die radiale Stoßwellentherapie? 

Die radiale Stoßwellentherapie (gepulste Druckwellen) ermöglicht es, Beschwerden der Muskeln, des Bindegewebes oder der Sehnenansätze nicht-invasiv, d.h. äußerlicher Anwendung, erfolgreich zu behandeln. 

Sie wirkt: 

 

  • schmerzlindernd

 

Die intensiven Impulse, welche bei der Stoßwellentherapie ins Gewebe geleitet werden, führen zu einer positiven Be- einflussung der Schmerzrezeptoren und im weiteren Verlauf zu einer deutlichen Reduzierung der Schmerzen. 

 

  • Stoffwechselaktivierend

 

Radiale Stoßwellen beeinflussen das Gewebe auch auf zellulärer Ebene, was das Freisetzen körpereigener schmerz- und Entzündungshemmender Substanzen fördert. 

 

  • durchblutungsfördernd

 

Durch die wiederholte Behandlung des betroffenen Bereichs mit radialen Stoßwellen verbessert sich der Blutfluss. Dies fördert die Gewebeheilung und Regeneration des betroffenen Areals. 

 

  • muskelentspannend

 

Die meisten Menschen neigen zu einer erhöhten Muskelspannung, auch im Ruhezustand. Langfristig kann das Schmerzen verursachen. Die ständigen Impulse der radialen Stoßwelle und entstehender Druck- und Zugkräfte führen zu einer Normalisierung der Muskelspannungen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wie verläuft die radiale Stoßwellentherapie 

Zu Beginn der Therapie wird das Behandlungsareal zunächst untersucht und exakt lokalisiert. Danach beginnt Ihr Therapeut direkt mit der ersten Stoßwellenbehandlung. Sie tragen zum Therapieerfolg bei, wenn Sie entsprechend mitarbeiten, indem Sie Ihrem Therapeuten genaue Hinweise zu Ihrem Schmerzempfinden und zur Schmerzlokalisierung geben. 
Leider wird die Stoßwellentherapie, trotz erwiesener Wirksamkeit, oft nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen und wird als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) betrachtet. Bitte klären Sie, ob Kosten für radiale Stoßwellen von Ihrer Krankenkasse übernommen werden.
In Abhängigkeit der Beschwerdesymptomatik werden 3-5 Sitzungen durchgeführt. 

Die anfallenden Kosten erläutern wir Ihnen gerne in einem persönlichen Informations- und Aufklärungsgespräch. 

Erfahrungsgemäß werden die Behandlungskosen von den privaten Krankenversicherungen übernommen.